Frühstück – das Fundament für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil

Frühstück – das Fundament für einen
gesundheitsförderlichen Lebensstil

Frühstück gibt es in allen Kulturen, auch wenn seine Zusammensetzung von Land zu Land verschieden ist. Im Zuge der Globalisierung verschwimmen die traditionellen Unterschiede mehr und mehr, ein Trend ist jedoch überall zu beobachten: Die Zahl der Menschen, die nicht frühstücken, steigt kontinuierlich an. Je nach Nation gehen fünf bis 30 Prozent der Bevölkerung morgens mit leerem Magen aus dem Haus1. Das ist insbesondere für Kinder und Jugendliche von Nachteil.

Das Frühstück ist die beste Basis für den Tag und unsere Gesundheit profitiert in vielfältiger Weise von einer regelmäßigen und ausgewogenen Frühstücksmahlzeit. Es ist nicht nur gut für die Nährstoffversorgung, sondern auch für das geistige und körperliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit bedeutsam. Zahlreiche wissenschaftliche Studien in aller Welt haben dies gezeigt. Auf die Frühstücksmahlzeit sollte nicht verzichtet werden, denn es dient als Grundlage für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil.

Der Wert des Frühstücks für die Gesundheit wird oft unterschätzt. So ist z. B. der Zusammenhang zwischen Frühstücken und dem Körpergewicht von besonderer Bedeutung: Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig frühstücken, tendenziell schlanker sind als diejenigen, die das Frühstück auslassen1.

Frühstück – das erste Stück Brot
Im Deutschen bedeutet Frühstück im Wortstamm „das erste Stück Brot“. Das englische Wort „breakfast“ gibt einen noch stärkeren Hinweis auf die günstige Wirkung der Frühstücksmahlzeit. Es kommt von „break the fast“ also das „nächtliche Fasten brechen“. Zwischen der letzten Abend- und der ersten Morgenmahlzeit liegen oft mehr als 10 Stunden, und das ist unter normalen Bedingungen die längste Fastenzeit des Tages1.

Literaturverzeichnis

  1. Herrmann M.-E., Hermey B. (2008): Review zum Forschungsthema Frühstück. Kellogg (Deutschland) GmbH (Hrsg.)